1. Tagespraktika (25. September 2007)
Als erstes wurden wir ins Schulhaus Rainweg (Sek) eingeladen, wo uns ein Lehrer dann ausführlich über das Sekschulhaus informierte. Dies war für die Studis der Sekstufe sicherlich interessant, die Studis der Primar- und Vorschulstufe erfuhren jedoch nichts über ihr zugeteiltes Schulhaus.
Wir bekamen Gipfeli und in der 10 Uhr-Pause marschierten wir alle schliesslich in "unser" Schulhaus, in unserem Fall: das Schulhaus Bergli. Dort angekommen, schauten wir uns nach unserer Lehrperson um. Wir fanden sie im Lehrerzimmer. Angela Arragain (Angi) begrüsste uns sehr herzlich und wir waren sogleich erleichtert, jemand so offenes und nettes als unsere Lehrperson "bekommen" zu haben.
Nach der Pause stellten wir (Sarah und ich) uns der Klasse vor und machten dann ein kleines Kennenlern-Spiel. Ich hoffe ich werde all diese Namen irgendwann einmal auswendig wissen...
Anschliessend konnten wir es uns gemütlich machen und die restliche Unterrichtszeit verfolgen (Mathe und am Nachmittag Zeichnen).
2. Tagespraktika (2. Oktober 2007)
Heute konnten wir schon eine kleine Unterrichtssequenz übernehmen. Wir mussten den Schülern einen Auftrag erteilen und Diskussionsgruppen führen (es ging ums Thema "was ich gerne tue" und "was ich nicht gerne tue"). Dies hat mir sehr viel Spass gemacht und es war eine völlig neue Erfahrung.
Wir lernten auch schon einige Rituale der Klasse kennen. Während der Diskussion darf nur derjenige sprechen, der das Sprechsymbol in der Hand hält (in diesem Fall ein Stofftier). Oder: Angi klingelt mit einem Windspiel, wenn sie den Kindern etwas mitteilen will. Die Klasse kennt diese Rituale und befolgt sie auch.
Den Rest der Zeit verbrachten wir mit dem Beobachten des Unterrichts (Aufgaben fürs kommende Seminar).
3. Tagespraktika (23. Oktober 2007)
In der ersten Schulstunde musste ich Mathe geben. Angi hat uns beim letzten Praktika (2. Okt.) informiert, was wir unterrichten sollen. In meinem Fall war das das Zehnersystem. Ich habe mich sehr wohl gefühlt, denn die Kinder machten gut mit. Manchmal musste ich auf meine Verlaufsplanung spicken, aber das haben die Schüler nicht gemerkt...Schlussendlich stimmte meine Durchführung der Lektion mit meiner Planung fast überein; mit der Zeit habe ich mich um 10min vertan. Aber es war ja meine erste Stunde...
Im Turnen dachte sich Sarah das Einwärmspiel (...fangis) und ich mir das "Auswärmspiel" (Kettenfangis) aus. Die Kinder sprudelten vor Energie!
Am Nachmittag besuchten wir den Kindergarten Heubach, um auch einmal Einsicht in eine andere Stufe zu bekommen. Für mich hat sich der Wunsch nach der Primarstufe aber nicht geändert.
4. Tagespraktika (30. Oktober 2007)
Heute mussten wir zu zweit die Mensch/Umwelt-Stunde geben. Die Klasse arbeitet gerade am Thema "Ich-Buch". Durch dieses selbstgestaltete Buch (eher: Heft) lernen sich die Kinder besser kennen.
Zum Anfang machten wir ein Pantomimespiel, was den Kindern sehr viel Spass bereitete. Sie wollten fast nicht mehr aufhören. Dann konnten sie ihren Freizeitstundenplan, den sie als Hausaufgaben machen mussten, bearbeiten.
Freizeitstundenplan: Die Kinder konnten einen Wochentag auswählen und dann mussten sie für den ganzen Tag (von 7 Uhr bis 22 Uhr) jede Stunde aufschreiben, was sie machen (z.B. schlafen, mit einer Freundin abmachen usw.).
Um 11 Uhr hatten wir das Motivationsgespräch mit unserer Mentorin. Wir legten zusammen unsere didaktisch-methodischen und persönlichen Ziele für die nächsten 4 Tagespraktika fest.
Am Nachmittag konnten wir eine Sek C3 und 1 besuchen. In der ersten Stunde waren wir in der 3. Sek C. Dort erfuhren wir nicht viel übers Seklehrersein, denn die Schüler arbeiteten die ganze Stunde lang selbstständig und somit konnten wir den Lehrer nicht beim Unterrichten erleben.
Weil es in der nächsten Stunde gleich weitergegangen wäre, wechslten wir zur ersten Sek C. Dort war es ein wenig spannender. Die Lehrerin unterrichtete Englisch. Jedoch hatten nicht nur die Schüler Probleme mit dieser Sprache, sondern auch die Lehrerin. Ich glaube jedoch nicht, dass sie dies selbst bemerkte (the table who is...).
Wir bekamen Gipfeli und in der 10 Uhr-Pause marschierten wir alle schliesslich in "unser" Schulhaus, in unserem Fall: das Schulhaus Bergli. Dort angekommen, schauten wir uns nach unserer Lehrperson um. Wir fanden sie im Lehrerzimmer. Angela Arragain (Angi) begrüsste uns sehr herzlich und wir waren sogleich erleichtert, jemand so offenes und nettes als unsere Lehrperson "bekommen" zu haben.
Nach der Pause stellten wir (Sarah und ich) uns der Klasse vor und machten dann ein kleines Kennenlern-Spiel. Ich hoffe ich werde all diese Namen irgendwann einmal auswendig wissen...
Anschliessend konnten wir es uns gemütlich machen und die restliche Unterrichtszeit verfolgen (Mathe und am Nachmittag Zeichnen).
2. Tagespraktika (2. Oktober 2007)
Heute konnten wir schon eine kleine Unterrichtssequenz übernehmen. Wir mussten den Schülern einen Auftrag erteilen und Diskussionsgruppen führen (es ging ums Thema "was ich gerne tue" und "was ich nicht gerne tue"). Dies hat mir sehr viel Spass gemacht und es war eine völlig neue Erfahrung.
Wir lernten auch schon einige Rituale der Klasse kennen. Während der Diskussion darf nur derjenige sprechen, der das Sprechsymbol in der Hand hält (in diesem Fall ein Stofftier). Oder: Angi klingelt mit einem Windspiel, wenn sie den Kindern etwas mitteilen will. Die Klasse kennt diese Rituale und befolgt sie auch.
Den Rest der Zeit verbrachten wir mit dem Beobachten des Unterrichts (Aufgaben fürs kommende Seminar).
3. Tagespraktika (23. Oktober 2007)
In der ersten Schulstunde musste ich Mathe geben. Angi hat uns beim letzten Praktika (2. Okt.) informiert, was wir unterrichten sollen. In meinem Fall war das das Zehnersystem. Ich habe mich sehr wohl gefühlt, denn die Kinder machten gut mit. Manchmal musste ich auf meine Verlaufsplanung spicken, aber das haben die Schüler nicht gemerkt...Schlussendlich stimmte meine Durchführung der Lektion mit meiner Planung fast überein; mit der Zeit habe ich mich um 10min vertan. Aber es war ja meine erste Stunde...
Im Turnen dachte sich Sarah das Einwärmspiel (...fangis) und ich mir das "Auswärmspiel" (Kettenfangis) aus. Die Kinder sprudelten vor Energie!
Am Nachmittag besuchten wir den Kindergarten Heubach, um auch einmal Einsicht in eine andere Stufe zu bekommen. Für mich hat sich der Wunsch nach der Primarstufe aber nicht geändert.
4. Tagespraktika (30. Oktober 2007)
Heute mussten wir zu zweit die Mensch/Umwelt-Stunde geben. Die Klasse arbeitet gerade am Thema "Ich-Buch". Durch dieses selbstgestaltete Buch (eher: Heft) lernen sich die Kinder besser kennen.
Zum Anfang machten wir ein Pantomimespiel, was den Kindern sehr viel Spass bereitete. Sie wollten fast nicht mehr aufhören. Dann konnten sie ihren Freizeitstundenplan, den sie als Hausaufgaben machen mussten, bearbeiten.
Freizeitstundenplan: Die Kinder konnten einen Wochentag auswählen und dann mussten sie für den ganzen Tag (von 7 Uhr bis 22 Uhr) jede Stunde aufschreiben, was sie machen (z.B. schlafen, mit einer Freundin abmachen usw.).
Um 11 Uhr hatten wir das Motivationsgespräch mit unserer Mentorin. Wir legten zusammen unsere didaktisch-methodischen und persönlichen Ziele für die nächsten 4 Tagespraktika fest.
Am Nachmittag konnten wir eine Sek C3 und 1 besuchen. In der ersten Stunde waren wir in der 3. Sek C. Dort erfuhren wir nicht viel übers Seklehrersein, denn die Schüler arbeiteten die ganze Stunde lang selbstständig und somit konnten wir den Lehrer nicht beim Unterrichten erleben.
Weil es in der nächsten Stunde gleich weitergegangen wäre, wechslten wir zur ersten Sek C. Dort war es ein wenig spannender. Die Lehrerin unterrichtete Englisch. Jedoch hatten nicht nur die Schüler Probleme mit dieser Sprache, sondern auch die Lehrerin. Ich glaube jedoch nicht, dass sie dies selbst bemerkte (the table who is...).
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